The Sweet Serenades

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Die schwedische Indie-Band The Sweet Serenades ist zurück. Ihre vierte Veröffentlichung hört auf den Namen "City Lights" und ist der erste Release seit fünf Jahren.

 

Vor dem Erscheinen ihres Debütalbums 2009 tourten The Sweet Serenades durch schwedische Gefängnisse, probierten neues Material aus und tanzten mit den Häftlingen. Das unruhige und ungeduldige Publikum verließ den Raum, sobald ihnen die Songs nicht mehr gefielen. Die Band passte sich an und verwarf alle Lieder, die nicht auf Anhieb funktionierten. Diese Vorgehensweise erklärt die Entstehung des energiegeladenen Pop, welchen die Band zu Beginn ihrer Karriere Anfang spielte. Naivität, ekstatische Zwischenrufe und Handclaps haben sich im Laufe der Jahre in etwas Nachdenklicheres, Emotionaleres und zu etwas Dunklerem verwandelt. Früher oder später muss sich jeder seiner Dunkelheit stellen. In den Jahren 2006-2009 haben The Sweet Serenades mehr als 100 Shows zur Unterhaltung schwedischer Sträflinge absolviert, sie werden immer einen Einfluss auf ihren Sound und ihre Live-Performance behalten. Die Musik der Schweden bereiste mittlerweile die ganze Welt, durch Tourneen sowie diverse Platzierungen in TV-Shows wie Grey's Anatomy, The Fosters und Teen Wolf.

 

Die Produktion früherer Alben war ein langsamer, schmerzhafter Prozess, bei dem jahrelang in den Kellern geschrieben und aufgenommen wurde. Bei „City Lights“ beschloss Sänger und Songschreiber Martin Nordvall, das Verfahren erstmals zu ändern. Das Album wurde während eines 10-wöchigen Aufenthaltes in Berlin geschrieben. Danach wurden in Stockholm acht Songs in zwei Wochen aufgenommen, mit Hilfe des preisgekrönten Produzenten Johannes Berglund (Fever Ray, Shout Out Louds). Gemeinsam schufen sie ein Album, das gespickt ist mit dunklen Vibes, tiefem Gesang und eingängigen Refrains, auf dem britischer Post-Punk auf Arena-Indie trifft. Die Musik ist inspiriert von unglücklichen Enden, Leuchtreklamen und Acts wie M83, Tom Petty, Teenage Fanclub, Future Islands und Lana Del Rey.